Ab auf die Piste hieß es jetzt schon zum dritten Mal hintereinander für die FOS an der Eugen-Kaiser-Schule.
Die freiwillige Wintersportwoche in den 12er Klassen der Fachoberschule war mal wieder ein voller Erfolg.
Das Gemeinschaftsgefühl in der FOS konnte über alle Fachrichtungen hinweg intensiviert und gelebt werden. In unterschiedlichen Leistungsgruppen konnten die Schülerinnen und Schüler vom absoluten Anfänger bis hin zum Profi ihre Skitechnik verfeinern bzw. Skifahren erlernen.
Beim gemeinsamen Nachtrodelabend kam jeder auf seine Kosten und der Spaß nicht zu kurz.
Es war mal wieder eine ereignisreiche und erfüllende Fahrt für Schülerinnen und Schüler aber auch für die betreuenden Lehrkräfte. Das sind die Ereignisse im Schulleben, über die man noch Jahre später spricht. Die Planungen für das Schuljahr 2026/2027 haben schon begonnen. Wir hören den Berg schon rufen.



Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule Hanau setzen Zeichen gegen Rassismus
Sechs Jahre nach dem rassistischen Anschlag vom 19. Februar 2020 in Hanau haben Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule mit einem schulischen Projekt an die Opfer erinnert.
Im Rahmen des Unterrichts setzte sich die Klasse mit dem Thema Rassismus und dem Anschlag auseinander. Aus dieser Beschäftigung entstand die Idee, ein eigenes Gedenken an der Schule zu gestalten. Am 19. Februar 2026 organisierten die Jugendlichen eine schulinterne Gedenkveranstaltung.
In der Schule informierten Stellwände über die Ereignisse, die Hintergründe und die Bedeutung von Erinnerungsarbeit. Zudem gestalteten die Schülerinnen und Schüler unteranderem Buttons mit dem Motto #SayTheirNames, die sie am Gedenktag trugen. Damit wollten sie bewusst an die Opfer erinnern und ein Zeichen gegen das Vergessen setzen. Auch die kommissarische Schulleiterin Frau Weinem richtete sich mit einer Rede an die Anwesenden.
Das Projekt zeigt: Erinnern bedeutet nicht nur Rückblick, sondern auch Verantwortung für die Gegenwart. Die Schülerinnen und Schüler setzten mit ihrer Aktion ein klares Zeichen gegen Rassismus und für ein respektvolles Miteinander.
Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule setzen Zeichen gegen Rassismus
Fünf Jahre nach dem rassistischen Attentat vom 19. Februar 2020 setzen sich Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule Hanau im Rahmen eines Schulprojekts intensiv mit den Ereignissen, ihren Folgen und der Bedeutung von Erinnerungsarbeit auseinander.
In der vergangenen Woche besuchte die Lerngruppe die Initiative 19. Februar Hanau, die von Angehörigen und Unterstützern der Opfer getragen wird. Dort erhielten die Jugendlichen umfassende Informationen zum Tathergang, zu den gesellschaftlichen Hintergründen sowie zu den anhaltenden Forderungen der Betroffenen nach Aufklärung, Gerechtigkeit und Konsequenzen. Im Anschluss besuchten sie eine Gedenkstätte, die an die neun aus rassistischen Motiven ermordeten Menschen erinnert.
Der Besuch hinterließ bei vielen Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck. Besonders die persönlichen Berichte und die Perspektive der Angehörigen machten deutlich, dass der Anschlag nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern bis heute nachwirkt.
Das Projekt ist Teil der schulischen Auseinandersetzung mit Themen wie Rassismus, Demokratie und Verantwortung. Ziel sei es, so betonen die Lehrkräfte, junge Menschen für menschenfeindliche Ideologien zu sensibilisieren und sie zu ermutigen, Haltung zu zeigen. Erinnern bedeute nicht nur Gedenken, sondern auch aktives Handeln im Alltag.
Mit ihrem Projekt wollen die Schülerinnen und Schüler ein klares Zeichen setzen: gegen Rassismus, gegen Ausgrenzung und für ein solidarisches Miteinander. Die Erinnerung an den 19. Februar 2020 verstehen sie als Auftrag, Verantwortung für die Gegenwart und die Zukunft zu übernehmen.
Erfolgreicher Abschluss an der Eugen-Kaiser-Schule: Abschluss- und Meisterfeier im Garten- und Landschaftsbau
Hanau, 1. Oktober 2025 – Mit einer feierlichen Veranstaltung in der Aula der Eugen-Kaiser-Schule wurde der Abschlussjahrgang der Fachschule für Garten- und Landschaftsbau geehrt. Insgesamt 22 Absolventinnen und Absolventen konnten sich über ihre Abschlusszeugnisse als Staatlich geprüfte Wirtschafter sowie über Meisterbriefe im Garten- und Landschaftsbau freuen.
Die Feier wurde musikalisch von der Schulband der Eugen-Kaiser-Schule umrahmt und von Florian Pokoj, Abteilungsleiter der Fachschule, eröffnet. In seiner Ansprache würdigte er die Leistungen der Absolventinnen und Absolventen, die in den vergangenen Monaten großen Einsatz, Ausdauer und Durchhaltevermögen bewiesen haben.
In ihren Grußworten betonten Christian Heinemann, Fachgebietsleiter der Zuständigen Stelle für Berufsbildung beim Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH), und Karsten Hain, Präsident des Fachverbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen e. V., die zentrale Rolle des Garten- und Landschaftsbaus bei der Bewältigung aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen. Themen wie Klimawandel, Nachhaltigkeit und lebenswerte Städte seien eng mit der Arbeit der Branche verbunden. Beide hoben hervor, dass die neuen Meisterinnen und Meister mit ihrem Fachwissen und Verantwortungsbewusstsein dazu beitragen, praxisnahe Lösungen für diese Zukunftsaufgaben zu gestalten.
Bei einem geselligen Ausklang in angenehmer Atmosphäre fand die Feier einen würdigen Abschluss.

Eugen-Kaiser-Schule Hanau als Umweltschule ausgezeichnet – Schülerinnen und Schüler setzen auf Nachhaltigkeit
Die Eugen-Kaiser-Schule (EKS) in Hanau wurde am 26.09.2025 zusammen mit vielen weiteren süd- und mittelhessischen Schulen zur Umweltschule ausgezeichnet. An den beiden Standorten in Klein-Auheim und Hanau/ Lortzingstraße engagieren sich die Schülerinnen und Schüler aktiv für das Thema Nachhaltigkeit. Mehrere Pilotprojekte in den Jahren 2023 bis 2025 führten schließlich zur Auszeichnung, um die sich beworben wurde. Neben Müllsammelaktionen (u.a. Teilnahme am Projekttag „Sauberhaftes Hessen“), die sich in Zukunft noch stärker an den Standorten etablieren sollen, fanden zwei Pilotprojekte zur Mülltrennung im Klassenraum statt. Die Fachpraktikerinnen Hauswirtschaft drehten zum Thema z.B. einen Erklärfilm, gestalteten ein Schaufenster und präsentierten ihre Ergebnisse spielerisch beim Tag der offenen Tür. Es konnten probehalber erste Eimersysteme zur Mülltrennung eingeführt werden, die nun von der gesamten Schulgemeinde genutzt werden und nach und nach ergänzt werden.
Ein besonderes Highlight sind aber zwei Projekte zur nachhaltigen Nutzung von Textilien. Defekte Schulwäsche (u.a. Küchenkleidung) wurde gesammelt, von den Fachpraktikerinnen repariert und wieder in den Schulalltag integriert. Aus alten Jeanshosen entstanden im Lernfeldunterricht kreative Mäppchen und Schlüsselbänder – ein anschauliches Beispiel, wie aus „alt“ Neues entstehen kann. Die Projekte werden ins Curriculum aufgenommen, sodass Nachhaltigkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen fester Bestandteil des Schullebens werden.
